Dropbox unter Kubuntu

By | 5. Mai 2010

dropbox_general.jpgHeute bin ich über ein wirklich tollen Dienst gestolpert. Dropbox, ein Netzlaufwerk mit 2 GB Platz in der freeVersion. Das alleine ist natürlich nichts besonderes. Der eigentliche Clou ist das Sync-Programm welches das Laufwerk auf mehreren Rechnern bzw.  Handys synchron hält. Dazu gibt es den Client für Windows, Linux, Mac und verschiedene Handys wie zum Beispiel: Black Berry, iPhone oder Android. Und für alles andere gibt es auch noch ein Webzugriff.

dropbox_network.jpgEin absolutes Mus, der Zugang via Proxy-Server. Die Upload und Download-Geschwindigkeit lässt sich bei Bedarf auch limitieren. So ist sichergestellt das nicht die gesamte Bandbreite für das Synchronisieren benutzt wird. So kann man auch während des Syncen getrost weiter im Internet surfen.

Wozu eigentlich Dropbox werdet Ihr fragen:

1. man kann damit seine Daten sichern und zurück sichern, auch ältere Versions-Stände einer Datei

2. Mehrere Rechner können damit synchron gehalten werden.  So kann ich auf Arbeit eine Datei erstellen und zu Hause daran weiter arbeiten, ohne diese aufwendig peer Mail oder Media-Center zu versenden.

3. Dateien können öffentlich zur Verfügung gestellt werden.

dropbox_tray.jpgAuch wenn Dropbox unter Linux für Gnome gedacht ist (als Nautilus-Plugin) so lässt es sich auch ohne Probleme unter KDE verwenden. Nach dem Starten legt es sich als Icon in dem Tray ab und kann von dort aus bedient werden.

Die Installation von Dropbox ist Kinderleicht. Einfach das deb-Paket von der Webseite laden und mit dem Paketmanager der Wahl installieren. Das Repository wird während der Installation automatisch eingetragen. So bleibt man immer auf dem Laufenden. Sollte kein Key hinterlegt worden sein kann man diesen folgendermaßen nachtragen:

Hab ich was vergessen ? dann bitte einfach ein Kommentar :-)

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